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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Aktionsbündnis 
 - Glinde gegen rechts -

 




 




  Angefertigt im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015

von den kleinen Künstlern der KiTa "Wirbelwind" aus Glinde

DANKESCHÖN

 

Liebe NotonsbergerInnen, liebe UnterstützerInnen,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

die "Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015" vom 14. bis 29. März sind in Glinde  sehr erfolgreich gelaufen und nun zu Ende gegangen.

Viele Interessierte aus Glinde und der Umgebung sind zu den Veranstaltungen gekommen, haben sich ein eigenes Bild  gemacht und  sich vom jeweiligen Thema berühren und mitnehmen lassen.

Die BI "Glinde gegen rechts" hatte dazu neben den täglichen Mahnwachen vor dem "Tonsberg-Laden" und dem wöchentlich

stattfindenden Plenum verschiedene Aktionen initiiert:

- die Ausstellung über Zwangsarbeit 1933-1945 in der ev.luth.  St-Johannes-Kirche

- die Lesung von Jugendbuchautor Nils Mohl in der Stadtbücherei

- das "Konzert am Berg" mit "Boykott" bei der Mahnwache

 

Dazu kamen Aktionen

- der KITA "Wirbelwind" aus Glinde

- der Bücherkate Glinde

- der Glinder Gleichstellungsbeauftragten

- der Glinder Islamischen Gemeinde

- des Glinder Vereins für Flüchtlingshilfe, die allesamt zum Thema der diesjährigen Wochen gegen Rassismus "Alle anders - Alle gleich" ihren aktiven Beitrag leisteten. Ihnen gilt unser besonderer Dank!!

 

Durch die Teilnahme an diesen bundesweit ausgeschriebenen "Internationalen Wochen gegen Rassismus" und der aktiven Beteiligung daran, sieht sich die BI "Glinde gegen rechts" in die Pflicht genommen, weiter gegen jede Art von Rassismus und Ausgrenzung in der Stadt anzugehen.

Nicht nur die seit 3 1/2 Jahren beständig durchgeführten Mahnwachen der BI vor dem unerträglichen Nazi-Laden an der Möllner Landstraße 37, dessen rassistischer Ungeist Glinde verschandelt, treibt die BI-Mitglieder um, sondern auch andere Zeichen oder Äußerungen von unbelehrbaren oder ignoranten Mitbürgern, denen wir leider immer wieder entgegen treten müssen.

 

Wir werden weiter vor dem Laden stehen und mit hoffentlich vielen alten und neuen MitstreiterInnen immer wieder rufen:

"Glinde , Glinde, das sind wir! Wir wollen keine Nazis hier!"

 

Wir danken allen, die uns unterstützen und hoffen auf weitere bunte Zeiten in Glinde !

 

BI "Glinde gegen rechts"

www.notonsberg.de

notonsberg@web.de

Tel: 0157 73045181

 




Unabhängige Buch-Empfehlungs-Liste
zu den Themen:
Rassismus, Integration, Fremdenfeindlichkeit
 
 
Titel: Papa, was ist ein Fremder?
Autoren/Herausgeber: Tahar Ben Jelloun
Aus der Reihe:
rororo
ISBN/EAN: 9783499227509
 
Titel: Gegen Rassismus!
Autoren/Herausgeber: Hartmut Eisengräber
ISBN/EAN: 9783956866463
 
Titel: Rassismus
Autoren/Herausgeber: Reinhard Pohl
Aus der Reihe:
Deutschland und die Welt
ISBN/EAN: 9783925900716
 
Titel: Die Zelle
Autoren/Herausgeber: Christian Fuchs, John Goetz
Aus der Reihe:
Rowohlt Sachbuch BV
ISBN/EAN: 9783498020057
 
Titel: Geheimer Krieg
Autoren/Herausgeber: Christian Fuchs, John Goetz
Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird
ISBN/EAN: 9783498021382
 
Titel: Rechter Terror in Deutschland
Autoren/Herausgeber: Olaf Sundermeyer
Aus der Reihe:
Beck'sche Reihe
ISBN/EAN: 9783406638442
 
Titel: Neue Nazis
Autoren/Herausgeber: Toralf Staud, Johannes Radke
Aus der Reihe:
KiWi
ISBN/EAN: 9783462044553
 
Titel: Fremdenangst und Fremdenfeindlichkeit
Autoren/Herausgeber: Mechthild M Jansen, Ulrike Prokop (Hrsg.)
Aus der Reihe:
Nexus
ISBN/EAN: 9783861091103
 
Titel: Die bleichen Füchse
Autoren/Herausgeber: Yannick Haenel
Rowohlt
ISBN/EAN: 9783498030261
   
Titel: Europas Angst vor der Religion
Autoren/Herausgeber: José Casanova
Berlin University Press ein Imprint von Verlagshaus Römerweg, 20.02.2015
ISBN/EAN: 9783737413046
 
Titel: Nachdenken über NSX
Geschichten, Gedichte, Reportagen und Szenen gegen den rechten Ungeist – für eine bunte, menschenfreundliche Welt
Autoren/Herausgeber: Wolf-Dieter Krämer, Manfred Schwab (Hrsg.)
Kulturmaschinen e.K., 03.11.2014
ISBN/EAN: 9783943977530
 
Titel: Nation und Exklusion
Autoren/Herausgeber: Klaus Ahlheim, Bardo Heger
Aus der Reihe:
Politische Analysen
ISBN/EAN: 9783899743913
 
Titel: Der Krieg und das Mädchen
Autoren/Herausgeber: Jürgen Seidel
cbj, 24.02.2014
ISBN/EAN: 9783570157633
 
Für die ganz Kleinen:
Titel: Freundschaft ist blau - oder?
Autoren/Herausgeber: Ursula Kraft
ISBN/EAN: 9783936156041
 
Titel: Die Hingucker
Autoren/Herausgeber: Ursula Kraft
Kinder / Jugend bis 11 J. Buchecker Verlag
ISBN/EAN: 9783936156058
 
Titel: Interkultur - Jugendkultur
Autoren/Herausgeber: Alfred Hirsch, Ronald Kurt (Hrsg.)
VS Verlag für Sozialwissenschaften, 28.09.2010
ISBN/EAN: 9783531169378 

  







Mahnwache  "Weiße Rose"

Mit einer von Swing-Musik umrahmten Aktion vor dem Tonsberg-Laden an der Möllner Landstraße, in dem bei Neonazis beliebte Kleidung verkauft wird, erinnert die BI "Glinde gegen rechts" am Samstag, 28. Februar, an die mutigen Taten der Münchner Studentengruppe der Geschwister Hans und Sophie Scholl.

Die Gruppe hatte während der Nazi-Diktatur
mit insgesamt sechs Flugblättern zum passiven Widerstand gegen das verbrecherische System aufgerufen. Für ihre Zivilcourage wurden sie von deutschen Gerichten 1943 zum Tode  verurteilt und hingerichtet.

Glinderinnen und Glinder, die seit über drei Jahren gegen den braunen Laden am Glinder Berg demonstrieren, lesen aus den Flugblättern und aus dem Interview einer Zeitzeugin, die als Studentin Kontakt zu Mitgliedern der Geschwister-Scholl-Gruppe hatte.







27. Januar 2015
Mahnwache zum Gedenken an die Ausschwitz-Befreiung vor 70 Jahren 


Schockierender Erlebnisbericht einer mahnenden Mitstreiterin:

Als ich heute morgen auf den Marktplatz kam, sah ich die Fahnen auf halbmast. Ich stutze, dann fiel es mir wieder ein: Heute begehen wir den Holocaust - Gedenktag, die Befreiung der Menschen aus dem KZ.

Viele, viel zu viele sind ermordet worden und wenige, viel zu wenige sind gerettet worden.
Wie können die Menschen weiterleben nachdem sie das Grauen, die Menschenverachtung und die permanente Bedrohung ihres Lebens mitgemacht haben
Ich weiß es nicht.
Ich sah im Fernsehen Jehuda Bacon, der Auschwitz überlebt hat. Er sprach mit einer inneren
Ruhe, Gelassenheit und ohne Hass über diese Zeit.
Ich bewundere Menschen, die so etwas schaffen.
Im Gedenken an die Opfer des Holocaust zündeten wir auf der Mahnwache Kerzen an, spielten Musik einer Sinti Band. Zum Ende der Mahnwache stellten wir die weißen, brennenden Grablichter etwas seitlich vor dem Tonsberg Laden, da dieser noch geöffnet hatte.
Nach Abschluss unseres Plenums wollten wir die Kerzen vor unter das Schaufenster stellen.
Als wir unser Vorhaben umsetzen wollten, waren die Kerzen verschwunden.

Wie zynisch und menschenverachtend ist es, Kerzen, die für Holocaust Opfer leuchten zu

STEHLEN !!!!










Liebe Unterstützer und Freunde,

 Nach unserem Neujahrsempfang am 10. Januar, den wir in diesem Jahr bei Sturm und Regen spontan in einen geschlossenen Raum verlegen mussten, stehen nun die Herausforderungen des neuen Jahres vor uns.

Ein Dankeschön geht von unserer Seite noch einmal an Euch alle, die Ihr uns im letzten Jahr mit Einsatz und Ideen unterstützt habt. Darauf hoffen wir natürlich auch 2015!

 

Neben den Mahnwachen, die wir weiterhin täglich von 17 bis 19 Uhr vor dem unsäglichen Glinder Tonsberg-Laden abhalten, planen wir - wie schon in den Jahren zuvor - auch andere Aktionen, mit denen wir aufrütteln und aufklären wollen. 

Es grüßt Euch

die BI "Glinde gegen rechts"

 





Neujahrsempfang 2015

  

Erlebnisbericht 10. Januar 2015
Neujahrsempfang mal ganz anders
Es ist Sonnabend, und obwohl es eigentlich hell sein müsste, ist es eher halbdunkel. Es wiederholt sich scheinbar alles, denn das Wetter ist heute noch ätzender als beim Weihnachtssingen, denn jetzt kommt außerdem noch so ein heftiger Sturm dazu. Wie es scheint, sind die Wettergötter mit den Nazis (WÜRG!). Denn bei so einem Wetter können wir nicht vor dem Laden stehen. Ich lief zu Fuß in Richtung Glinder Berg hoch, doch da war niemand zu sehen. Unser Neujahrsempfang wurde diesmal in den Raum verlegt, wo wir immer unser Plenum haben. Da hatten wir es immerhin schön warm. Nun hatte ich es nicht ganz von vorne mitgekriegt, denn als ich ankam, hatten die Reden schon begonnen. Die von Herrn Budde war schon in Gange als ich dort ankam. Zwischendurch sprach auch mal Hans–Jürgen, und dann wieder ein anderer. Es kann sein, dass ich eventuell eine Rede verpasst habe, das weiß ich nicht, doch es gab doch hier Glühwein, Würste, Kuchen und Kekse und Berliner. Und Musik von Nomi & Mac. Das haben die wirklich ganz toll gemacht. Es gab bei einer Rede von Hans–Jürgen auch zwischendurch mal eine Schweigeminute zum Gedenken wegen dem Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo, der 17 Todesopfer gefordert hatte. Das war für das braune Ungeziefer von Pegida, HogeSa, evtl auch NPD und ANfD (eigentlich heißen die AfD, aber ich habe es ein wenig umbenannt: ANfD=Alles Naive für Deutschland ) ein gefundenes Fressen, denn die werden es ohne Zweifel für ihre eigene Lügenpropaganda verwenden. Und außerdem werden sie so tun, als hätten sie es »immer schon gewusst«, aber die wissen gar nichts. Auf der Gegenseite ist nämlich überall der Spruch zu sehen: Je suis Charlie, das soll wohl bedeuten: »Wir sind Charlie«. Eines steht für uns aber fest: Wir werden weiterhin stehen bleiben auf den Mahnwachen, und zwar nicht aus Gründen der Publicity, sondern weil wir den Laden da oben weg haben wollen, wie lange es auch immer dauern mag. Doch da, wo die Betreiber die Ladenräume [für Tønsberg] gekauft haben, ist es nicht mehr möglich, die da raus zu kriegen. Jedenfalls nicht mit gesetzlichen Mitteln. Also müsste ein Gesetz ran, das die menschenverachtende und gewaltverherrlichende Symbolik unter Strafe stellt, wenn man mit so was in der Öffentlichkeit rumläuft. Ob wir das noch erleben dürfen? Na. Mal sehen... Wir versuchen weiterhin, den Laden möglichst bis 2016, am liebsten früher, loszuwerden. In diesem Sinne wünschen wir uns damit viel Erfolg.
 
Sven 

DEUTSCHER BÜRGERPREIS

 

Glindes Verwaltungschef ehrt Bürgerinitiative gegen rechts




Link zur You Tube-Reportage:
https://www.youtube.com/watch?v=YfPS-2EenDU

Am vergangenen Mittwoch wurde die Glinder Initiative gegen rechts in Berlin mit Platz zwei beim Deutschen Bürgerpreis ausgezeichnet. Jetzt ehrte Bürgermeister Rainhard Zug die Mitglieder im Rathaus.

Foto: René Soukup
Rolf Metschulat (3.v.r.), Sprecher der Bürgerinitiative gegen rechts, und seine Mitstreiter wurden im Rathaus von Bürgermeister Rainhard Zug geehrt
Rolf Metschulat (3.v.r.), Sprecher der Bürgerinitiative gegen rechts, und seine Mitstreiter wurden im
Rathaus von Bürgermeister Rainhard Zug geehrt
 

Glinde. Die Urkunde behütete Rolf Metschulat so gut wie das eigene Portemonnaie. Anfang kommender Woche ist jedoch Loslassen angesagt. Dann wird der Sprecher der Bürgerinitiative gegen rechts ins Glinder Rathaus gehen müssen, um die Auszeichnung zu bestaunen. An jenen Ort, an dem er und viele seiner Mitstreiter jetzt von Bürgermeister Rainhard Zug geehrt wurden – für den zweiten Platz beim Deutschen Bürgerpreis.

Am vergangenen Mittwoch waren Metschulat, Hans-Jürgen Preuß und Dorotee Wallin nach Berlin gereist. Dort wurde die Initiative im ZDF-Hauptstadtstudio im Rahmen einer Feier in der Kategorie Alltagshelden für ihr Engagement gegen Intoleranz und Ausgrenzung ausgezeichnet. Bundesweit hatte sich 2600 ehrenamtliche Organisationen für die elf Preise beworben. Einen davon sicherten sich die Glinder. Das brachte ihnen 2500 Euro. "Das war schon ein bewegender Tag in Berlin", sagt Metschulat. Er sei jedoch froh, dass man nicht den ersten Platz belegt habe. "Da waren Projekte, die seit 13 Jahren mit Kindern arbeiten und auf das Geld angewiesen sind. Die haben es verdient, ganz oben zu stehen."

Die Glinder Bürgerinitiative hatte sich im September 2011 gegründet. Grund war die Eröffnung des Thor-Steinar-Ladens in der 18.400-Einwohner-Stadt. Hier wird Kleidung verkauft, die bei Menschen mit rechter Gesinnung beliebt ist und ihnen als Erkennungszeichen in der Szene dient. Inzwischen gehören der Initiative rund 50 Personen an – darunter Schüler, Rentner, Lehrer und Hausfrauen. Das Spektrum ist breit. Seit mehr als drei Jahren halten sie abwechselnd Mahnwache vor dem Geschäft, mindestens vier Mal pro Woche.

Durch ihre Hartnäckigkeit ist die Initiative bundesweit bekannt geworden. "Glinde hat Vorzeigecharakter und gibt anderen Städten Inspiration", sagt Jörn Menge. Er ist Vorsitzender des Hamburger Vereins "Laut gegen Nazis", der bundesweit agiert und in Kooperation mit Dutzenden Initiativen über das Thema Rechtsradikalismus aufklärt. Auch prominente Politiker wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) oder der frühere Innenminister Andreas Breitner besuchten die Mitglieder der Glinder Bürgerinitiative und hielten mit ihnen zusammen Mahnwache.

"Den Preis hat sich die Bürgerinitiative hart erarbeitet. Glinde ist dankbar. Und ich wünsche mir, dass dieser Laden aus der Stadt verschwindet", sagte Verwaltungschef Zug. Bis dahin kann es noch eine Weile dauern. Bis 2016 läuft laut Metschulat der Mietvertrag mit einseitiger Verlängerungsoption des Mieters um weitere vier Jahre. Er sagt: "Für mich wäre es das Größte, dieses Geschäft hier wegzukriegen."

Die mit der Urkunde überreichte Trophäe wird übrigens nicht im Glinder Rathaus zu bestaunen sein. Sie soll innerhalb der Initiative herumgereicht werden."

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
liebe Unterstützer,

die Bürgerinitiative „Glinde gegen rechts“ ist am 3.12.2014 in Berlin für ihr Engagement gegen Intoleranz und Ausgrenzung mit dem 2. Preis bei der Verleihung des Deutschen Bürgerpreis 2014 in der Kategorie Alltagshelden ausgezeichnet worden! 

Seit über drei Jahren hält die Initiative in der Kleinstadt am östlichen Rande Hamburgs regelmäßig Mahnwachen vor einem Laden ab, der Kleidung der Marke Thor-Steinar verkauft, die bei Menschen mit rechter Gesinnung
beliebt ist und ihnen als Erkennungszeichen in der Szene dient. Mit ihrem beharrlichen Protest will die BI auf Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Alltag aufmerksam machen. Sie veranstaltet dazu neben Mahnwachen und
Demonstrationen auch Ausstellungen, Konzerte,Lesungen und Fußballturniere, um Menschen zu motivieren, entweder bei ihr mitzumachen, oder sich anderweitig gegen rechte Ideologie zu stellen.
Auch bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Afrika, die 2013 über Lampedusa nach Glinde kamen und vorübergehend in einer Moschee Unterschlupf fanden, half die BI. Ihre Mitglieder unterstützten die islamische Gemeinde in der Stadt zum Beispiel beim Sammeln von Sachspenden aus der Bevölkerung.
Mit ihrem Engagement vor dem Tønsberg-Laden ist die Initiative bundesweit bekannt geworden. Inzwischen ist die Glinder Mahnwache zu einem Symbol für Bürgerengagement gegen Intoleranz und Rassismus und für eine bunte und l(i)ebenswerte Stadt für alle geworden.
Die Auszeichnung ist eine ganz besondere Anerkennung für das herausragende ehrenamtliche Engagement der Bürgerinitiative.

Am Freitag, den 5.12. 2014, ehrt die Stadt Glinde um 11 Uhr die Mitglieder der BI bei einem Empfang im Rathaus.


Mit freundlichen Grüßen,

die BI „Glinde gegen rechts“

www.notonsberg.de

 

 
 

Aktuell:  
  2011 bis ...?
Wir können noch ein bißchen


 
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Mahnwachenwochen seit dem 16.09.2011  
 
178 Wochen

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen!
 
Das finden wir gut  
  www.jung-gegen-rechts.de

Zwei Jungs, die sich auf eine Reise begeben und dabei Flagge zeigen.
Schauen Sie mal hini.
 
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